Der Tee ohne Namen: Warum die schönsten Erinnerungen keinen Titel brauchen
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Wenn es draußen langsam kühler wird, ertappe ich mich immer öfter dabei, wie ich sehnsüchtig an die alte Holzbank im Garten meiner Großeltern denke. Es gibt da diese eine Erinnerung, die sich anfühlt wie eine warme Umarmung aus meiner Kindheit: Wir sitzen alle zusammen, eingekuschelt in dicke Decken, und Oma reicht uns diesen einen Kräutertee. Das Kuriose daran? Dieser Tee hat in unserer Familie bis heute keinen richtigen Namen. Wenn man meine Oma nach dem Rezept fragt, zuckt sie nur lächelnd mit den Schultern. Sie hat die Kräuter einfach intuitiv gepflückt – ein bisschen Minze hier, ein paar wilde Blüten da, genau so, wie der Garten es im Spätsommer eben hergegeben hat. Heute weiß ich: Es ging eigentlich nie um den Tee selbst. Es ging um das Gefühl, das in diesem Moment in der Luft lag. Absolute Geborgenheit. Die Gewissheit, genau am richtigen Ort zu sein. Und das Wissen, dass diese Zeit mit meiner Oma und meinem Opa unbezahlbar ist. In unserer Werkstatt versuchen wir jeden Tag, genau dieses unsichtbare Gefühl von „Zuhause“ in greifbare Form zu gießen. Wenn ich die zarten Blüten für unsere Windwiese Kollektion in klares Harz einbette, ist das meine Art, diese flüchtigen Momente der Kindheit für immer festzuhalten. Es ist handgemachter Schmuck mit echten Blüten, der eine Seele hat. Ein Stück unvergängliche Natur, das dich im Alltag daran erinnert, kurz innezuhalten und durchzuatmen.
Die tiefere, geheime Familiengeschichte hinter dem Tee und das Kindheitsgeschenk, das Oma all die Jahre aufgehoben hat, teile ich ganz exklusiv mit den Seelen in unserem Postfach. Möchtest du von dem 20 jahre alten Geschenk erfahren? Trag dich jetzt unten für unsere „Garten-Briefe“ ein und lass die Wärme unseres Gartens direkt in dein Postfach fliegen.